“The four musicians put their always youth palpable style of “Storm and zeal”*, their exceptional technical and creative abilities and their joy of music making (…) Thus were born interpretations, which left no listener indifferent or bored, on the contrary, they brought the listener in the blending in all shades world of sounds from classical art to late French romanticism (…) The ensemble “Et Arsis” played a significant in its size artwork of the Reger’s adulthood with great internal tension, loaded with energy and focused with its melodic structure far into the future.”

 

Die Rheinpfalz, 28.03.09

 

“The Et Arsis-Quartett impresses with the spontaneity of their energetic performance, excellent technique, unmistakable sense of style, always tangible joy of playing and perfect synchronization (…) Et Arsis-Quartett reproduced very good the expression of the Quartet consisting of three parts (W.A. Mozart’s Piano Quartet in G Minor, K. 478), with its highly complex clavier part and transformed the final part, formally overflowing of joy, in one of the brilliant performances of the evening.”

 

Die Rheinpfalz, 21.04.09

 

“Overflowing temperament and metaphysical depth, this was the chamber range that Et Arsis- Quartett presented to their listeners in Bibliotheca Augusta of Herzog August Library (…). Then Mozart with his Piano Quartet K. 493. Here the four young artists find a balanced synthesis between the charming and innocent Rococo and the nostalgic sweetness. By its depth of expression it is reminiscent of the romance. “Et Arsis” play with light transparency and dialogic sensitivity. Everything is filled with radiant shine (…) “Et Arsis” ignite a rhythmically captivating, hot quartet firework, full of high culture of musical performance” (Johannes Brahms Piano Quartet in G Minor, Op. 25, Rondo alla Zingarese (“Gipsy rondo”)).

 

Wolfenbütteler Zeitung, 23.02.10

 

“The four musicians presented the composition of Kairaityte (D. Kairaityte „Post tenebras lux“ (Light After Darkness) for clavier quartet) in the same manner as the classic pieces of Brahms and Schumann with performer’s ease, fiery temperament and impressive stylistic confidence, as well as with a sophisticated joint playing so that at any moment one could clearly see through the structures of work and yet to be merged into a great whole.”

 

Saarbrücker Zeitung, 01.10.10

 

“… Especially the singing Largheto (Wolfgang Amadeus Mozart Piano Quartet, E-flat Major, K. 493) – an almost vibrating part with finely structured melodies – was “solemnly celebrated” by the quartet with a dynamic and agogic refinement with simple, but exciting sound beauty. The final allegro followed, playfully frivolous in Divertimento style, but imbued with brilliant passages, in which stood out the piano performance, but also the pleasant sound of the strings that combined seamlessly with the raging sounds of the piano (…) Finally, the absolute brilliance of the concert evening represented profoundly expressive and slightly played Andante Cantabile (Robert Schumann Op. 47, Piano Quartet in E-flat Major). At the final, the ensemble lighted a real musical fireworks. After the polyphonic fugato, followed an almost monolithically acting, chromatic ascending and descending middle part presented by the quartet superbly and impressively and crowning the overall performance, given with technical maturity, deep expressiveness and imaginative confidence.”

 

Kirchheimer Zeitung, 01.03.11

 

“The music of Et Arsis-Quartett hits directly the heart (…) Et Arsis-Quartett belongs to the young elite of the European chamber music.”

 

Goslarsche Zeitung, 26.08.11

Wie fesselnd das Ensemble es versteht, die Musik dieser Epoche zum Klingen zu bringen, zeigte sich am Freitag sogleich bei Josef Suks hochromantischem Klavierquartett a-Moll (1891) mit wogenden, von sonoren Klavierbässen geerdeten orchestralen Klangfluten. Nuancierte Tempogestaltung, plastisch modellierte dynamische Reliefs, eindringlicher Gesang und packende Steigerungen machten die emotionale Wiedergabe komplett.

Antonin Dvoráks vor Gedankenreichtum überbordendes Es-Dur-Quartett op. 87 macht es den Interpreten nicht immer leicht: Geballte Unisono-Passagen, beredte Zwiesprache von Klavier und Streichern und eine stilvolle Wiedergabe des zwischen Balkan-Flair und Wiener-Schmäh lavierenden Scherzos waren Facetten der weitgehend schlüssigen Et-Arsis-Dramaturgie. Für Robert Schumanns Es-Dur-Quartett op. 47 wählte das Ensemble ein passendes schlankeres Klangbild mit gedämpften Klavierbässen: Federleicht huschte die nächtliche Szenerie des Scherzos vorüber, das Andante cantabile verströmte Wohlklang, und das schmissig inszenierte Finale beschloss eine Wiedergabe wie aus einem Guss. Ovationen.

 

Saarbrücker Zeitung, 29.04.15

 

Das Klavierquartett Et Arsis und sein Lehrer Andreas Reiner an der Violine bescheren dem Publikum in der Eventkirche Langenberg ein besonderes Musikerlebnis.

 

WAZ, 16.05.2014

 

Wie man es von Hristina Taneva

(Klavier), Velislava Taneva (Violine),

Ainis Kasperavicius (Viola) und Diego

Hernandez Suarez (Violoncello)

schon kennt, griffen sie zunächst

tief in die Kiste mit den raffinierten

Raritäten. Die eine war jenes dezent

schwelgerische, zumindest im Finale

auch kraftvolle Klavierquartett

Nr. 1 B-Dur (1905) der französischen

Komponistin Mel Bonis, das

seinerzeit keinen Geringeren als Camille

Saint-Saëns beeindruckt hatte.

Die andere Rarität war ein

„Nachtflug mit Messiaenfenster“

von dem Saarbrücker Klangmagier

Theo Brandmüller (1948-2012), der

2008 vom Et Arsis-Quartett uraufgeführt

worden war.

Schon in dieser ersten Konzerthälfte

sorgten die Vier durch die Intensität

vor allem ihrer Klangfarben

für Gänsehaut beim Zuhörer. Aber

auch den „Klassiker-Test“ nach der

Pause bestanden sie mit dem viel

gespielten Klavierquartett Es-Dur

op. 47 (1842) von Robert Schumann.

Da waren sie praktisch auf Augenhöhe

mit dem Meisterwerk.

Dem Et Arsis-Quartett kann man

bereits eine große Zukunft voraussagen.

Weiter so!

 

Rheinische Post, 11.06.2013

 

“Et Arsis: Vier Menschen, die mit Blicken, Mimik und Gehör eine Einheit bilden, sich verständigen und eins sind. Dabei weiß Veranstalter Alois Kott, wieviel Mühe und Engagement hinter den Stücken, vor allem dem modernen Klavierquartett Krzystof Meyers steckt: “Wenn man ein modernes Stück wie dieses so toll aufbereitet, wenn man es so dramaturgisch und plastisch hinbekommt, wenn man neue Musik so darbietet, dann gewinnt man auch Interesse.” Nicht umsonst arbeitet Komponist Meyer mit Et Arsis-Quartett zusammen. “Es gibt wenige die sich solche Mühe machen”, so Kott über das Quartett. Der Komponist könne sich freuen, dass Et Arsis sein Klavierquartett op.112 so umsetze.”

 

WAZ, 26.10.12

 

“Die Klänge von „Et Arsis“ treffen direkt ins Herz (…) Das „Et Arsis-Quartett“ zählt zu der jungen Elite europäischer Kammermusik”.

Goslarsche Zeitung, 26.08.11

 

“Dabei wurde insbesondere das kantable Larghetto, (W. A. Mozart Klavierquartett, Es- Dur, KV 493) ein nahezu schwebender Satz mit fein durchgestaltetem Melos vom Quartett mit dynamischen und agogischen Finessen in schlichter, aber bewegender Tonschönheit und mit hingetupftem Schluss „zelebriert“. Spielerisch tändelnd im Divertimento-Stil, aber durchsetzt mit brillant konzertanten Passagen dann das abschließende Allegretto, in dem die pianistische Leistung hervorstach, aber auch der gefällige Streicherklang gefiel, der sich bruchlos mit den rasenden Klavierläufen verzahnte (…) Ein absolutes Glanzlicht des Konzertabends schließlich stellte das ausdruckstief und schwerelos musizierte Andante cantabile (R. Schumann Klavierquartett, Es- Dur, op. 47) dar. Im abschließenden Finale brannte das Ensemble ein wahrhaftes musikantisches Feuerwerk ab. Auf ein mehrstimmiges Fugato folgt ein fast monolithisch im Satzganzen wirkender, chromatisch auf- und absteigender Mittelteil, der vom Quartett besonders souverän und eindringlich dargeboten wurde und eine insgesamt in spieltechnischer Reife, tiefenscharfem Ausdruck und Gestaltungssicherheit überzeugende Gesamtleistung krönte”.

 

Kirchheimer Zeitung, 01.03.11

 

“Die vier Musiker präsentierten Kairaitytės Komposition (D.Kairaitytė “Post tenebras lux” für Klavierquartett) genauso wie die klassischeren Werke von Brahms und Schumann mit spielerischer Leichtigkeit, feurigem Temperament und einer beeindruckenden Stilsicherheit sowie einem geübten Spiel miteinander, so dass die Werkstrukturen zu jedem Zeitpunkt klar zu durchblicken waren und dennoch ein großes Ganzes ergeben konnten”.

 

Saarbrücker Zeitung, 01.10.10

 

“Überschäumendes Temperament und metaphysische Tiefe, das war die kammermusikalische Bandbreite, mit der das Et Arsis-Quartett seine Zuhörer in der Augusteerhalle der Herzog-August-Bibliothek konfrontierte (…) Dann Mozart mit seinem Klavierquartett KV 493. Da finden die vier jungen Künstler zu einer ausbalancierten Synthese zwischen lieblich harmlosem Rokoko und wehmutsvoller Süße. Das weist in seiner Ausdruckstiefe fast auf die Romantik hin. Et Arsis spielt mit einer lichten Transparenz und dialogischer Sensibilität. Alles ist von strahlender Leuchtkraft erfüllt (…) Et Arsis zündet rhythmisch hinreißendes, heißblütiges Quartettfeuerwerk voller Spielkultur” (J. Brahms Klvierquartett op. 25, g-moll, Rondo alla Zingarese).

 

Wolfenbütteler Zeitung, 23.02.10

 

“Das Et Arsis-Quartett imponiert durch die Spontanität ihres energiegeladenen Musizierens, die ausgezeichnete Technik, das sichere Stilgefühl, die immer spürbare Musizierfreude und das perfekte Zusammenspiel (…) Das Et Arsis-Quartett traf die Aussage des dreisätzigen Quartetts (W.A.Mozart Klavierquartett g-moll KV 478) mit seinem überaus anspruchsvollen Klaviersatz sehr gut und machte nach dem innigen Andante den vor Musizierlust förmlich überschäumenden Finalsatz zu einem der Glanzpunkte des Abends”.

 

Die Rheinpfalz, 21.04.09

 

“Die vier Musiker setzten ihren immer spürbaren Sturm- und Drang- Stil der Jugend, ihr vorzügliches technisches und gestalterisches können und ihre Musizierfreude ein (…) So konnten Interpretationen enstehen, die keinen Hörer unbeteiligt oder gar gelangweilt ließen, sondern die ihn mit hineinnahmen in die schillernde Klangwelt von der Klassik bis zu französischen Spätromantik (…) Das Ensemble “Et Arsis” spielte das recht ausgedehnte Werk aus Regers Jahren der Hochreife mit großer innerer Spannung erfüllt, energiegeladen und in seiner melodischen Struktur weit in die Zukunft weisend”.

 

Die Rheinpfalz, 28.03.09

“Durante la interpretación del Cuarteto de Fauré se pudo ver todo el potencial del Et Arsis Quartett. La obra fue el marco idóneo para que los músikos mostraran su verdadero poder técnico y expresivo, con unos fraseos llenos de vida. Precioso el Adagio y del todo convincente el Allegro final. Bravo.”

 

El Diario Vasco, 04.09.2009